Timeshare Kündigung

Eine Timeshare Kündigung hätte für den Besitzer nie wirklich interessant sein dürfen. Die Timesharing Industrie hätte ein sehr großer Erfolg im Bereich Urlaub und Reisen werden können. Jedoch baut sie unter diese Gegebenheiten stets weiter ab. Die Timeshare Eigentümer möchten ihren Timeshare beenden, jedoch die Timeshare Unternehmen lassen dies nicht zu. Unsere Internetseite bietet Ihnen nicht nur die Möglichkeiten, Ihr Timesharing zu beenden, sondern wir beantworten auch all Ihre Fragen über das Wie und Warum. EIne Timeshare Kündigung ist möglich mit unsere Hilfe!

Welche Formen von Timesharing kennen wir bis jetzt?

  • Das feste Wochen System – Die Timeshare Kündigung ist möglich
  • Flexibel Wochen System – Die Timeshare Kündigung ist möglich
  • Das Punktesystem – Die Timeshare Kündigung ist möglich
  • Holiday Clubs – Das Timeshare zu beenden ist möglich
  • Fractional Ownership – Die Timeshare Kündigung ist sehr oft möglich.. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf um Ihre Möglichkeiten zu besprechen
  • Preview Holidays – Das Timeshare zu beenden ist möglich

Über die verschiedenen Formen des Timesharings können Sie in dem unteren Text mehr Erfahren.

Rufen Sie uns an

Ihr Timeshare beenden oder / und Ihr Geld zurückfordern?

Füllen Sie dann unser Kontaktformular aus, damit wir Kontakt mit Ihnen aufnehmen können um Ihre Optionen zu besprechen.

  • 0800 181 1886(D)
  • +31 33 2022 096
  • +32 3 303 7123

Timeshare Kündigung – Welches System?

Timeshare Kündigung

Das feste Timeshare Wochen System

Anfänglich handelte das Timeshare von dem Kauf bestimmter Wochen. Jede Woche war nummeriert von Woche 1 bis hin zu Woche 52. Beginnend im Januar und endend im Dezember. Eigentümer mochten dieses System, da es sehr strukturiert war und der Kunde genau wusste, wann der Urlaub beginnt. Man dachte derzeit nicht an eine Timeshare Kündigung, da es keinen Grund dafür gab. Familien mit Kindern waren sich sicher in den Schulferien in den Urlaub gehen zu können. Es war perfect für sie. Die Timeshare Unternehmen fanden dieses System jedoch nachteilig, da es für sie schwieriger wurde die Woche zu verkaufen, die in der Nebensaison lagen. Diese waren selbstverständlich nicht so gewollt. Mehr als 70% des Verkaufs wurde nicht erreicht! So wurde die sogenannte “Flexibele” Woche eingeführt – Grund Nr.1 um eine Timeshare Kündigung zu realisieren.

Das Flexibele Timeshare Wochen System

Dieses System wurde in drei Saisons eingeteilt: Hoch – Mittel – Niedrig. Die Hochsaison galt in den Schulferien. Diese Saison war für die Verkäufer leicht zu verkaufen und fand immer Kunden. Der große Nachteil und ein weiterer Grund die Timeshare Kündigung zu realisieren, waren die Lügen der Verkäufer. Es wurde schon bald behauptet, wenn man eine Woche in der “Niedrigen” Saison kaufen würde, konnte man diese auch ohne weitere Kosten in der “Hoch” Saison nutzen. Dieses System wurde schon sehr bald uninteressant, da die Kunden nicht wussten, ob die Ferienunterkunft in ihrer Urlaubszeit, verfügbar sei. Immer häufiger wurden die Urlauber in andere Unterkünfte untergebracht, als in diese von ihnen gebuchte. Wen Kunden eine Ferienwohnung mit Meerblick gebucht hatten, konnte es vorkommen, dass sie eine Ferienwohnung mit Sicht auf den Parkplatz zugeteilt bekamen. Das Flexibele Wochen System hatte einen 95% Ausverkauf zur Folge. Jedoch war das nicht genug für die Timesharing Unternehmen. Es wurde wieder etwas Neues versonnen, dass ihnen noch mehr Gewinn bringen sollte: Das Punktesystem. Der 2. Grund eine Timeshare Kündigung zu realisieren.

Fractional Ownership ( Anteilbesitz)

Dies ist eigentlich das “NEU” erfundene Timesharing

  • Urlaubsunterkünfte auf Timesharing Basis
  • Unterkünfte in upper class (Oberschicht)
  • Verträge mit einer Laufzeit von 15 – 17 – 19 oder 25 Jahren
  • Mit einem “garantierten”  Wiederverkauf nachdem die Laufzeit des Vertrages beendet ist

Man verdächtigt die Fractional Unternehmen, dass die garantierten Wiederverkäufe nicht stattfinden werden. EIne Art Investitionsbetrug. Braucht man noch mehr Grunde, um sich für eine Timeshare Kündigung zu entscheiden?

Diese Anteile werden durch die fragwürdigen Unternehmen verkauft, die auch schon aktiv in der Holiday Club Szene und Timeshare Industrie waren. Unternehmen wie: Resort Properties – Silverpoint(Hollywood Mirage – Beverly Hills Heights usw.) – Club La Costa und Diamond Resorts ( The Balkan Jewel Resort in Bansko). Sie benutzten sehr Begrenzte Verträge, die jeder Anwalt ALS “NICHT RICHTIG” erklären würde. Die Kosten für diese Anteile sind wesentlich höher, als der Wert der Anteile. Oftmals bis zu 10-20 mal höher! Nach Beendigung der Laufzeit des Vertrages, wird der Verkauf durch die Unternehmen garantiert. Diese Uternehmen haben aber nur eine begrenzte Haftung wenn es um die Auszahlung Ihres Geldes geht, dann sind die Unternehmen verschwunden. Oder das Eigentum wird sehr billig an ein “Freundunternehmen” weiterverkauft. Ein sehr bekanntes Beispiel ist das Unternehmen “Dames de la Mer” , das in der Türkei Yachten ( Boote) verkauft. Es verkauft wöchentlich um die 206 Anteile für ca. €9000 pro Stück. EIne Yacht kostet €280.000 und liefert dem Verkäufer einen Gewinn von €1,5 Millionen. Am ende der Laufzeit, in diesem Fall 25 Jahre, bekommen alle 206 Eigentümer einen Teil des Gewinns Nach Schätzunge sollen das nicht mehr als €500 sein Im Moment werden auch diese Fractional Ownership Clubs durch die Europäische Timeshare Gesetzgebung reguliert. Eine Gesetzgebung die die Timeshare Unternehmen kontrollieren müsste und eine Timeshare Kündigung leichter machen müsste. Leider ist das NICHT DER FALL. Im GEGENTEIL!!

Das Timeshare Punktesystem

Bei diesem System kauft der Kunde Punkte und keine festen oder Fleibelen Wochen. Es gibt verschieden Arten von Punkten. Zum Beispel RCI Punkte oder RCI Points, Diamond Resort Vacation Points, Diamond Resorts Fractional Points, oder die berüchtigten INFINITI Punkte oder INFINITI POINTS. Infiniti gehört zu das MGM-Muthu Unternehmen. All diese Punkte wollen durch die Timeshare Verkäufer an den Mann gebracht werden. Den Kunden wurde eine Anzahl von Punkten verkauft, die ihnen den Urlaub in der gewünschten Periode versicherte. Je mehr Punkte die Kunden kauften, umso größer war die Auswahl und die Anzahl der Urlaubswochen. Dieses System wurde sehr schnell kompliziert. Zum Beispiel gab es für die Kunden den 50% Punkterabatt als Angebotm wenn diese innerhalb von 60 Tagen vor Abreise buchten. Es wurden mehrere Möglichkeiten angeboten und von der Timeshare Industrie bestimmte Rabatte versprochen. Die Industrie dachte nicht daran, dass Kunden eventuell ihren Timeshare Vertrag beenden wollen. Nach einiger Zeit stieg der Wert der Punkte. So mussten die Kunden, um in den Urlaub zu fahren, noch mehr Punkte kaufen und dementprechend mehr bezahlen (auch mehr Unterhaltskosten) Viele Timeshare Unternehmen verkauften mehr als 100% ihrer Punkte, im Glauben, dass viele Kunden nicht in der Urlaub gehen würden. Alle Flexibele Systeme (Inkl. das Punktesystem) machten es den Timesharing Unternehmen möglich, die beliebtesten Wochen der Reisezeit für sie frei zu halten(Skimming). Timeshare Eigentümer beklagten, dass die für sie verfügbaren Wochen nicht interessant waren. EIn Beispiel dafür sind die Wintersportorte, die nur im Sommer zur verfügung standen.

Aber das war noch nicht alles! Die Timeshare Industrie dachte sich noch zwei weitere Systeme/Produkte aus. EIn weiterer Grund für eine Timeshare Kündigung.

Holiday Clubs

Die Holiday Clubs wurden errichtet, nachdem man sah, dass eine Timeshare Kündigung leicht gegen zu halten war. Es war leicht für die Verkäufer großeBeträge der Kunden zu kassieren, indem sie ihre Kunden eine Top Qualität für die folgenden Ferien versprachen, ganz egal wo man hinfährt. Aus dem versprochenen Rabatt den man zusätzlich noch bekommen sollte, wurde Nichts. Für die Betrüger der Timeshare Industrie, waren und sind bis heute noch, die Holiday Clubs ein Lieblingsthema (Objekt). Heutzutage sollten die Holiday Clubs durch die Europäische Timeshare Gesetzgebung streng reguliert werden. Aber in Realität machen die Holiday Clubs einfach weiter und weiter. Der sovielste Grund für eine Timeshare Kündigung.

Preview Holidays

Timeshare Anlagen, in denen Vekäuferteams vor Ort aktiv sind, verkaufen mittlerweile Ferienwochen. Somit versuchen sie die Timeshare Gesetzgebung zu umgehen und müssen die Anzahlungen der Kunden nicht zurückzahlen. Für jede Ferienwoche bekommt man ein Zertificat, das man “Aktivieren” muss. Wenn man das getan hat, dann ist diese Ferienwoche 12 Monate gültig. Auf diese Weise verkauft man Ihnen 2 bis 6 Wochen Urlaub, ohne das dies als Timeshare Produkt angesehen wird. Somit kann der Verkäufer eine Anzahlung verlangen. Dieses Produkt fällt nicht unter die Timesharing Gesetzgebung. Um sicher zu gehen, wird man Ihnen zwei Verträge abschießen. Den einen Vertrag für eine sogenannte “Preview Woche” die ca. €800 bis €900 kostet und über das Resort gebucht wird.. Der andere Vertrag beinhaltet die weiteren Urlaubswochen. Auf diese Art und Weise muss man die Anzahlung ( Vertrag1) nicht zurückbezahlen. Die Folgen hierfür sind, dass Sie die erste Woche in dem Resort verbleiben müssen, bei dem man versuchen wird Ihnenn ein weiteres Timeshare Produkt zu verkaufen. EIne Timeshare Kündigung wird im Zukunft fast unmöglich sein!

Timeshare Kündigung für Sie

Kurzum: Ihr Timeshare Kündigung ist für uns möglich. Wir müssen aber Ihre Timesharing Geschichte nachvollziehen können, auf welche Art und Weise das Produkt an Sie verkauft wurde. Füllen Sie bitte das Rückforderungsformular aus. Wir prüfen kostenlos Ihre Möglichkeiten Ihr Geld zurückzufordern und starten eventuell mit Ihrem Rückforderungsprozess.

Rückforderungsformular

Timeshare beenden mit 100% Garantie

Pin It on Pinterest

Share This

Teilen Sie mit Freunde

error: Content is protected !!